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Donnerstag, 31.10.2024

Der DAX ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 19.165 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Airbus, Daimler Truck und die Commerzbank, am Ende Zalando, Siemens Energy und Rheinmetall. Der Anstieg der Inflationsrate im Euroraum, den das EU-Statistikamt am Vormittag gemeldet hatte, sorgte zunächst nicht für große Ausschläge.  Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0865 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9204 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 72,84 US-Dollar; das waren 29 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Mittwoch, 30.10.2024

Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch aufgrund eingetrübter Zinshoffnungen seine moderaten Anfangsverluste im Verlauf ausgeweitet. Der Dax fiel am späten Vormittag um 0,72 Prozent auf 19.338 Punkte. Der MDax der 50 mittelgroßen Börsenwerte sank um 0,81 Prozent auf 26.842 Zähler. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor rund 1,0 Prozent auf 4.899 Punkte. Helaba-Volkswirt Ulrich Wortberg verwies auf die am Vormittag veröffentlichten Verbraucherpreise für Oktober in einigen Bundesländern, die deutliche Vormonatsanstiege aufwiesen und damit die Zinssenkungserwartungen tendenziell dämpfen dürften. Zugleich ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 0,2 Prozent gewachsen, während Ökonomen mit einem neuerlichen Rückgang gerechnet hatten.

Dienstag, 29.10.2024

Der DAX hat sich am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 19.585 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Continental und Aidas, am Ende die Porsche Holding, Zalando und Volkswagen. Genug potenzielle Spielverderber gibt es derzeit an den internationalen Finanzmärkten zur Genüge und somit stelle sich im Anschluss direkt die Frage der Nachhaltigkeit. Der Fokus liege am bisherigen Handelstag klar auf den zyklischen Branchen. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0799 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9260 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 72,35 US-Dollar; das waren 93 Cent oder 1,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Hande...

Montag, 28.10.2024

Der DAXx ist am Montag nach einem freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 19.415 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Fresenius und Symrise. Die größten Abschläge gab es derweil bei Porsche sowie bei Siemens Healthineers und Siemens Energy. Bei Porsche dürfte ein negativer Analystenkommentar zum Konzernergebnis im dritten Quartal Ursache für die Verluste sein. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0817 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9245 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,90 US-Dollar; das waren 415 Cent oder 5,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Freitag, 25.10.2024

Am Ende einer schwachen Woche ist der DAX am Freitag kaum vorwärts gekommen. Zu Handelsschluss stand für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,11 Prozent auf 19.463 Punkten zu Buche. Der Wochenverlust beträgt ein Prozent. Für den MDAX der mittelgroßen Börsentitel ging es am Freitag um 0,43 Prozent auf 27.259,56 Punkte hoch. Langsam legt sich bleierne Stille auf die Kapitalmärkte mit Blick auf die US-Präsidentschaftswahl in der übernächsten Woche. Daher reagierten die Anleger auf Konjunkturdaten weniger als sonst. Das verbesserte Ifo-Geschäftsklima, dem wichtigsten deutschen Konjunkturbarometer, diente vor dem Wochenende kaum als Kurstreiber. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte zum Handelsende um 0,15 Prozent auf 4.943,09 Zähler zu. In London ging es etwas nach unten, Zürich schloss leicht im Plus. In den USA notierte der Leitindex Dow Jones Industrial zum europäischen Börsenschluss knapp im Minus, während der technologielastige Nasdaq-100-Index seine Vortagesgewinne um 1,2 Proz...

Donnerstag, 24.10.2024

Nach drei Verlusttagen des DAX haben die Aktienkurse am Donnerstag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Nicht zuletzt starke Automobilwerte trieben den Leitindex an, wiederum befeuert von überraschend guten Quartalszahlen von Tesla .Der DAX stieg gegen Mittag um 0,7 Prozent auf 19.510 Punkte. Im vorbörslichen US-Aktiengeschäft sprangen Tesla-Aktie um 10 Prozent nach oben. Endlich steigen die Margen wieder. Zwar sind eine schwächere Nachfrage und die zunehmende Konkurrenz durch chinesische E-Autohersteller nach wie vor nicht wegzudiskutieren - aber Tesla steuert nun erfolgreich gegen. Das entfachte auch am deutschen Markt Aufwind: Die Kursgewinne von BMW, Mercedes-Benz, Porsche AG und Volkswagen reichten von 2,4 bis 4 Prozent. Auch die Kurse von Zulieferern wie Continental und Infineon legten überdurchschnittlich zu. Außerdem wurde am Markt auf eine Kreise-Meldung verwiesen, wonach China bei seinen Autoherstellern darauf dränge, die Expansion in Europa vorerst zu bremsen. Der MDax der mit...

Mittwoch, 23.10.2024

Am Mittwoch verharrte der DAX bei 19.430 Punkten und blieb damit dicht an der psychologisch wichtigen 20.000-Punkte-Marke. Die gestiegenen US-Zinsen, die den höchsten Stand seit drei Monaten erreicht haben, erzeugen Druck auf die Börsen durch potenzielle Kapitalverlagerungen zu Anleihenmärkten. Parallel stagnierte der EuroStoxx 50, während der MDAX um leichte 0,2 Prozent auf 27.152 Punkte zulegte. Die Aktien der Deutschen Bank gerieten ins Hintertreffen und fielen um 3,4 Prozent. Ursache hierfür sind gestiegene Rückstellungen für mögliche zukünftige Risiken. Die Papiere der Deutschen Börse verloren 2,2 Prozent, trotz kürzlichem Erreichen eines Rekordhochs. Der Rückgang lässt sich auf eine allgemeine Marktstimmung zurückführen, in der Anleger Kursgewinne realisieren. Eine positive Entwicklung zeigte die Infineon-Aktie, die mit einem Plus von vier Prozent an die DAX-Spitze stieg. Profitiert hat das Unternehmen von starken Geschäftsergebnissen des US-Chipkonzerns Texas Instruments. Für Ad...