Posts

Mittwoch, 31.7.2024

Der DAX ist am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 18.505 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die größten Gewinne gab es bei Papieren von Airbus, Siemens Energy und Sartorius. Die größten Abschläge gab es hingegen bei Anteilsscheinen von Siements Health, Beiersdorf und Heidelberg Materials. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0830 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9234 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 80,43 US-Dollar, das waren 2,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Dienstag, 30.7.2024

Nach seinem schwächeren Wochenauftakt ist der Dax am Dienstag mit leichten Kursgewinnen in seiner jüngsten Spanne geblieben. Er legte gegen Mittag um 0,29 Prozent auf 18.374 Punkte zu. Stützend wirkten Verbraucherpreise aus Spanien, die eher für Zinssenkungen sprechen. Preisdaten aus Deutschland folgen im Handelsverlauf. Europaweit schwäche sich der Preisdruck im Trend ab, daher sollte die Zinssenkungsfantasie präsent bleiben, hieß es von der Helaba. Seit Mitte Mai pendelt das Börsenbarometer unter dem Rekordhoch von knapp 18.900 Zählern auf und ab, wobei die Marke von 18.000 Zählern eine Unterstützung bietet. Niemand erwartet im Moment eine Rally, die vier oder fünf Tage am Stück anhalten wird. Es ist derzeit ein vor und zurück im Dax, eine trendlose Phase. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte am Dienstag um 0,33 Prozent auf 25.180 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand rund 0,5 Prozent höher.

Montag, 29.7.2024

Der DAX hat sich am Montag nach einem freundlichen Start und einem zwischenzeitlichen Abrutschen auf das Vortagesniveau bis zum Mittag wieder weiter in den grünen Bereich begeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.500 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Freitagsniveau. An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Merck. Der Konzern hatte zuvor seine Prognose für 2024 leicht angehoben. Auch RWE und Rheinmetall legten am Mittag deutlich zu. Am Ende befanden sich die Aktien von BASF, Mercedes-Benz und Henkel. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0834 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9230 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 81,18 US-Dollar; das waren 5 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Freitag, 26.7.2024

Der DAX ist am Freitag nach einem negativen Start in den Handelstag bis zum Mittag ins Plus geklettert. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.345 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Die Kursverluste bei der Mercedes-Benz-Group und den Aktien der BASF AG haben sich etwas reduziert. Insgesamt zeigt sich eine gewisse Kauffreudigkeit der Investoren bei ausgesuchten Branchen und Sektoren. Das Handelsvolumen ist aber zum Wochenschluss relativ dünn und spiegelt das vorsichtige Vorgehen der Investoren wider. Gerade in Anbetracht der anstehenden US-Preis- und Konjunkturdaten blieben einige Marktteilnehmer vorerst an den Seitenlinien stehen. Das Sentiment hat sich in Anbetracht der fragilen Wirtschaftslage in China leicht eingetrübt. Die Hoffnungen für eine prinzipielle Konjunkturerholung in der EWU fußen nun verstärkt auf Wirtschaftsstimulationen in China und einer robusten US-Konjunktur. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas...

Donnerstag, 25.7.2024

Die zur Wochenmitte schwer unter Druck geratene technologielastige US-Börse Nasdaq hat am Donnerstag der Stimmung am deutschen Aktienmarkt kräftig zugesetzt. Hinzu kamen schlechte heimische Konjunkturnachrichten. Nachdem tags zuvor bereits die Daten zur Unternehmensstimmung sehr schwach ausgefallen waren, versetzten nun die Ifo-Daten den Konjunkturaussichten einen weiteren Dämpfer. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verschlechterte sich im Juli überraschend weiter. Jetzt müssen wohl die Rotstifte an die Konjunkturprognosen angelegt werden.. Der DAX büßte zur Mittagszeit 1,32 Prozent auf 18.145 Punkte ein, womit die jüngsten Gewinne bereits wieder Geschichte sind und der Leitindex zurück ist auf dem tiefsten Stand seit Anfang des Monats. Nachdem er tags zuvor bereits unter der 50-Tage-Linie geschlossen hatte, gab auch die 100-Tage-Linie, die bei etwas über 18.280 Punkten verläuft, keinen Halt. Beide Linien sind technische Trendindikatoren, die Hinweise darauf geben, in welche Rich...

Mittwoch, 24.7.2024

Auch belastet von Verlusten der Deutsche-Bank-Aktie hat der Dax am Mittwoch einen Teil seiner bisherigen Wochengewinne abgeben. Die Stimmung am Aktienmarkt litt zudem auch unter schwachen Wirtschaftsdaten sowie den Quartalszahlen der beiden großen US-Konzerne Tesla und Alphabet. Der deutsche Leitindex büßte zur Mittagszeit 0,88 Prozent auf 18.393 Punkte ein und rutschte zugleich wieder unter die gleitende 50-Tage-Linie, die er erst am Vortag überwunden hatte. Dieser Trendindikator verläuft aktuell bei etwas unter 18.440 Punkten und gilt als ein Hinweisgeber für die Richtung im Dax auf mittelfristige Sicht. Der MDax der mittelgroßen Werte verlor 0,64 Prozent auf 25.135 Punkte.

Dienstag, 23.7.2024

Der DAX hat am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 18.600 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Sartorius und Fresenius, am Ende Porsche, Infineon und die Porsche-Holding. Für den deutschen Aktienmarkt stellt sich das Technologieschwergewicht SAP als Heilsbringer heraus. Während es in der deutschen Automobilbranche, mit den Quartalszahlen von Porsche, einen ordentlichen Schlag in die Magengrube gegeben hatte, kann SAP auf ganzer Linie überzeugen. Das Handelsbild in Deutschland ähnelt damit dem in den USA. Es sei keine einfache Zeit für Schnäppchenjäger. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0859 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9209 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen minimal: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 U...